Inmitten der Nacht

Inmitten der Nacht, Text & Musik: Fränkisches Volkslied 1855

Inmitten der Nacht,
als Hirten erwacht,
|: da hörte man singen und Gloria klingen
ein englische Schaar, ja ja, geboren Gott war. :|

Die Hirten im Feld
verließen ihr Zelt,
|: sie gingen mit Eilen, ja ohne Verweilen
dem Krippelein zu, ja zu, der Hirt und der Bub.:|

Die Hirten im Feld
verließen ihr Zelt,
|: sie gingen mit Eilen,  ja ohne Verweilen
dem Krippelein zu, ja zu, der Hirt und der Bub. :|

Sie fanden geschwind
das göttliche Kind
|: es herzlich zu grüßen, es zärtlich zu küssen
sie waren bedacht, bedacht dieselbige Nacht. :|

Es lächelt uns an,
so lieblich es kann.
|: Es will uns heut geben das ewige Leben,
die Göttliche Gnad, ja Gnad und was er nur hat. :|

Kommt, Christen, kommt her,
kommt aber nicht leer,
|: beschauet das Kindlein, es liegt in dem Kripplein,
schenkt ihm euer Herz, das Herz, es lindert den Schmerz.:|

T. / M.: Fränkisches Volkslied 1855

Diesen Liedertext finden Sie auch im Weihnachtsliederbuch und hier,
und einen weiteren Text finden Sie hier.

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Kategorisiert in Gedichte I