Weihnachtsglocken von L.H.. Winter ist es! – leise klingenWeihnachtsglocken aus der Fern,und es leuchtet und es funkeltdort im Osten hell ein Stern. Seht, dort über Beth’lems Höhensteigt er strahlend hoch empor,und es jubelt und es singetdurch die Nacht der Engel Chor: Friede, Friede allen Menschen,werfet ab der Erde Leid,denn des Sternes helles Leuchtenbringt euch frohe… Weihnachtsglocken weiterlesen
Kategorie: Gedichte W
Weihnachtsgeschenke
Weihnachtsgeschenke von Franz Joseph Koenigsbrun-Schaup Weihnachtsgeschenke!Ich denkeDabei an die infameWeihnachtsreklame,An WeihnachtstischdichterUnd ähnlich Gelichter,An das Paradies der Weihnachtsbasare,An Schwindelware,An abgehetzte Kommis,BrutalePrinzipale,Patzige Käufer,Keuchende Botenläufer,An arme Laffen,Die vor den Ladenfenstern gaffen;Ich denke an Elend, Habsucht, Neid und Protzerei,An Missduft, Gedränge und Geschrei.Die Weihnachtgeschenke haben entweihtDie liebe, heilige Weihnachtszeit.Dafür ist aber der WeihnachtsmarktEin „eminentVolkswirtschaftliches Moment.“Unschuldige, süße Pfeffernüsseund den weilandFriedenSchenk… Weihnachtsgeschenke weiterlesen
Weihnachtslied
Weihnachtlied von Felix Dahn Nun ist die liebe Weihnachtzeit Mit ihren Wundern kommen: Durch alles deutsche Land ist weit Ein heller Glanz erglommen: Das ist der Glanz vom Weihnachtbaum, Im Schnee ein Sommersonnen-Traum, Der Kindheit sel’ger Wonnen-Traum: – Nie sei er uns genommen! – Die Kindheit flieht, die Jugend flieht: Der Weihnacht-Traum soll dauern. Wie… Weihnachtslied weiterlesen
Weihnacht kommt
Weihnacht kommt von Heinrich Lautensack Das Gedicht finden Sie im Buch der Weihnachtsgedichte oder auch hier Weihnacht kommt. Wenn sie uns die Liebe brächte: Scheue Liebe verhangener Tage; Reueliebe vergangener Nächte: Liebe, die den Seelen frommt – Liebeine, sage: ob Weihnacht kommt .. Heinrich Lautensack, Weihnacht kommt Ein weiteres Gedicht hier * + * –… Weihnacht kommt weiterlesen
Weihnacht
Weihnacht (Henckell) Es klingt ein Lied aus alter Zeit, Wie Sternentraum so rein, Von eines Kindleins Herrlichkeit Und schlichter Hütte hellem Schein. In eine Nacht von Wahn gebar, Als sich die Zeit erfüllt, Das Weib den Menschensohn, der klar Den Widersinn der Welt enthüllt. Sein Auge war so himmelstief, Durchstrahlte Trug und List; Der Lichtheld… Weihnacht weiterlesen
Wenn sich der Nachtwächter seinen Weihnachtskuchen holte
Wenn sich der Nachtwächter seinen Weihnachtskuchen holte Mir ist’s, ich wäre wieder Vor meines Vaters Haus – Die hellen Weihnachtslieder Gingen die Fenster hinaus. Der Nachtwächter tutet leise, Sein Horn klingt märchenfein. Er holt nach alter Weise Sich seinen Kuchen ein. Sein Feuerhorn klang heute, Als wenn es mit Schwalben flog – Und der Kuchen… Wenn sich der Nachtwächter seinen Weihnachtskuchen holte weiterlesen
Weihnachtsgedanken
Weihnachtsgedanken von Franz Josef Zlatnik Du heilverklärte traute Weihnachtstanne, Wie einst du standst vor mir, dem frohen Kind, So weht mir jetzt, dem leiderprobten Manne, Ins Herz dein reiner Zauber segenslind. Verschmerzt sind eitle Freuden, die verdarben; In deinem Duft und Glanze denk‘ ich nur Der teuren Eltern, die zu früh mir starben – Du… Weihnachtsgedanken weiterlesen
Weihnachtszauber, Weihnachtsduft
Weihnachtszauber, Weihnachtsduft von Franz Josef Zlatnik Kindheitsträume neu erblühn Auf des Weihnachtsengels Spur, Daß uns ihre Huld erlöse Von des Alltagslebens Müh’n – Sei’s auch für ein Weilchen nur – Und vom Kriegsgetöse. Weihnachtszauber, Weihnachtsduft, Kindheitssinn und Märchenglanz, Ihr sollt in dem rauhen Treiben – Das so viel mir riß zur Gruft – Als des… Weihnachtszauber, Weihnachtsduft weiterlesen
Weihnachtstraum
Weihnachtstraum von Franz Josef Zlatnik Über meinen Schreibtisch neige Deine saftig grünen Zweige In dem stillen Dichterraum, Dufterfüllter Tannenbaum! Und auf mich die Bilder streue Jenes Weihnachtstraums aufs Neue, Der mich einst so traut umfing, Eh‘ die Mutter von mir ging … Wie die Kerzenlichter flimmern, Seh‘ ich alte Augen schimmern, Milde, die ich nicht… Weihnachtstraum weiterlesen
Weihnachten
Weihnachten (Kinderlieder)August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust und Pein. O schöne, herrliche Weihnachtszeit, Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus Theilt seine lieben Gaben… Weihnachten weiterlesen